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SV Affolterbach - VfL Birkenau II

Der knappe Sieg täuscht darüber hinweg, dass der SVA in der gesamten Partie hoch überlegen war.

„Wir sind sehr fahrlässig mit unseren  Chancen  umgegangen“,  kritisierte der zweite Vorsitzende Erhard Vogel.  Andererseits  hielt  Joseph Hausl  auf Seiten  der  VfL-Reserve auch bravourös.  Die  Gäste  wiederum  tauchten  seiner  Zählung  nach kein  einziges  Mal  gefährlich  vor dem Tor von Sattler auf. „Die machten einfach zu wenig“, so der SVASprecher.  Den  Sieg,  so  knapp er auch  war,  wertete  Vogel  als  hoch-verdient, wenngleich das Team von Toni Pietroluongo auch keine überragende  Leistung  zeigte.  Nach drei Niederlagen in Folge war der Erfolg aber Balsam.

Eine  Vielzahl von  Großchancen hätte  schon  früh  die  Entscheidung bedeuten können. So tauchte Haiser in der 45. Minute frei vor Hausl auf. „Fünf,  sechs,  sieben  großartige Möglichkeiten“  zählte  Vogel  nach der Halbzeit. In der 58. Minute gab es  durch  Benedikt Steffan  und  Simon  Planicka  eine Doppelchance, Ismaeli  traf  in  der 65.  mit einem Fallrückzieher die Latte und vergab auch in der 90. Minute sechs Meter vor dem Tor. „Der brauchte nur einschieben, meinte aber, er muss das Ding mit  100  Stundenkilometern reindreschen“, schmunzelte  Vogel.

Wichtig ist für den SVA, das Polster zum Tabellenende ausgebaut zu haben und die VfL-Reserve jetzt mit zwölf  Punkten  auf Distanz  zu  halten.

SV  Affolterbach: Sattler,  Seitz,  Planicka, Scholl, E. Sejaric, Ismaeli (75. Unrath), Eckert, Haiser (45. Banaszkiewiecz),  A.  Sejaric, B.  Steffan,  J. Steffan (58. Bender).

VfL Birkenau II: Hausl, Iris (45. Mölter),  Strohner,  Deveci  (68.  Heine), Jauernig,  Herber,  Sen, Dietrich, Halblaub,  Nevzatev,  Rezmer  (68. Zielonkowski).

Tore: 1:0 Haiser (12.).

Quelle: wnoz.de Nr. 83 /71. Jahrgang – 08.April 2019